SPESSARTSTRAẞE 124, D-63834 SULZBACH AM MAIN
Freiwillige Feuerwehr Sulzbach am Main
Chronik · 1880 – 2005

Unsere Geschichte

Von der Gründung im Jahr 1880 bis zum 125-jährigen Jubiläum 2005: Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Sulzbach a. Main ist die Geschichte von Menschen, die sich über Generationen hinweg ehrenamtlich für ihre Mitbürger eingesetzt haben – durch zwei Weltkriege, einen Neuanfang und den Wandel von der Handdruckspritze zum modernen Gerätehaus.

1880gegründet am 2. Februar
52Gründungsmitglieder
146Jahre Feuerwehr Sulzbach
ZEITSTRAHL

Stationen

  1. 1880

    Die Gründung

    Die Freiwillige Feuerwehr Sulzbach am Main wurde – wie viele Feuerwehren im Bezirk Obernburg zu dieser Zeit – am 2. Februar 1880 gegründet, auf Anregung des Bezirksvertreters, Herrn Pfister aus Klingenberg. 52 Männer waren damals bereit, die Aufnahmegebühr von einer Mark zu entrichten und in die Freiwillige Feuerwehr einzutreten. In Anbetracht der damaligen Einwohnerzahl von 915 Einwohnern eine stattliche Mannschaft.

    Erster Kommandant wurde Wilhelm Lebert, Ersatzkommandant Adam Philip. Die Feuerwehr war aber nicht nur mit Personal, sondern auch mit Gerätschaften bestens ausgestattet, um Haus und Hof, Hab und Gut sowie das Leben ihrer Mitbürger zu retten und zu schützen. So war bereits vor der Gründung eine Saug- und Druckspritze von der Gemeinde angeschafft worden. Diese wurde in den Folgejahren immer nach den gegebenen Bedürfnissen ergänzt.

  2. 1900 – 1905

    Die Jahrhundertwende

    Wann die erste Saug- und Druckspritze angeschafft wurde, lässt sich leider nicht mehr genau ermitteln, doch im Jahre 1900 wurde diese durch eine neue ergänzt. Die Aktivitäten der Feuerwehr reichten sogar so weit, dass man ebenfalls um die Jahrhundertwende schon eine Kommandantentagung in Sulzbach abhalten konnte.

    Im Jahre 1905 konnte die Freiwillige Feuerwehr unter Führung von Kommandant Josef Sommer bereits ihr 25. Jubiläum feiern.

  3. 1914 – 1920

    Der Erste Weltkrieg und die Zeit danach

    Mit Beginn des 1. Weltkrieges 1914 – 1918 wurde die bis dahin sehr positive Entwicklung der Wehr unterbrochen, weil die meisten Männer im Felde standen. Am 1. März 1919 trat der „Ausschuss“ erstmals unter Kommandant Wilhelm Lebert wieder zusammen. Die Fortsetzung ihrer Aufgaben war somit für die Freiwillige Feuerwehr Sulzbach, trotz der zahlreichen Kriegsverluste, wieder gewährleistet.

    Unter der Führung von Kommandant Valentin Weigand bekam die Wehr einen bemerkenswerten Aufschwung, obwohl die hereinbrechende Inflation die Bevölkerung sehr belastete. Man konnte 1920 auch schon auf das 40-jährige Bestehen zurückblicken.

  4. 1927 – 1937

    Von der Handpumpe zur Motorspritze

    Im Jahre 1927 wurde die dritte Saug- und Druckpumpe angeschafft, welche die zwei vorangegangenen ablöste. Im Jahre 1937 wurde unter Kommandant Franz Josef Wolfert die erste Motorspritze in den Dienst gestellt.

  5. 1939 – 1945

    Der Zweite Weltkrieg

    Die vorbildliche Entwicklung der Wehr wurde durch den 2. Weltkrieg 1939 – 45 abermals jäh unterbrochen. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr wurden eingezogen und leisteten ihren „Wehrdienst“ an der Front. Somit mussten Frauen und zum Teil auch junge Mädchen ausgebildet werden, um der Bevölkerung bei Brand- und Katastrophenfällen zu helfen.

    Besonders bewährt hatten sie sich beim Luftangriff auf Aschaffenburg am 11. Januar 1945 und in den letzten Kämpfen um Sulzbach zwischen amerikanischen und deutschen Truppenverbänden in der Karwoche und der Woche nach Ostern. Hier geriet Sulzbach unter den Beschuss von deutschen Nebelwerfern, wodurch mehrere Gehöfte in Brand gerieten und etliche Einwohner den Tod fanden.

  6. 1946

    Der Neuanfang

    Nach dem Ende des schrecklichen Krieges wurde die Feuerwehr zunächst aufgelöst. Nach einer Verfügung der Amerikanischen Militärregierung durfte die Feuerwehr in der bisherigen Form als „Feuerlösch-Polizei“ nicht mehr weitergeführt werden. Gleichzeitig wurde aber angeordnet, dass sich die Feuerwehren „auf der Basis des freiwilligen Beitritts ihrer Mitglieder neu zu formieren haben“.

    Obwohl zu dieser Zeit fast niemand etwas von „Freiwilligkeit“ wissen wollte, erklärten sich 17 Männer bereit, in die Freiwillige Feuerwehr einzutreten. Am 20. Juli 1946 konnten weitere 23 Neuzugänge verzeichnet werden, womit wieder 40 Mann zur Verfügung standen. Trotz großer Schwierigkeiten – viele hatten das Tragen einer Uniform satt und wollten auch keine Kommandos mehr hören – war es gelungen, die Freiwillige Feuerwehr neu zu beleben.

  7. 1949 – 1965

    Wiederaufbau

    Im Jahre 1949 übernahm Richard Schüßler das Kommando der Wehr. Man gewann wieder etwas mehr Selbstvertrauen und konnte schon 1950 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung das 70-jährige Bestehen feiern.

    Die zweite Motorspritze wurde 1959 zusammen mit einem Tragkraftspritzenanhänger (TSA 8/8) angeschafft; sie leistete noch zum 125-jährigen Jubiläum 2005 ihren Dienst bei der Sulzbacher Feuerwehr. Die Ausrüstung wurde 1965 um eine Anhängeleiter AL 12 ergänzt.

  8. 1967 – 1968

    Neuer Kommandant, neue Unterkunft

    Nachdem Kommandant Richard Schüßler sein 60. Lebensjahr vollendet und bis 1967 die Sulzbacher Wehr mit viel Erfolg geführt hatte, stellte er sein Amt zur Verfügung. Die Versammlung wählte am 29. März 1967 Edi Schüßler zum neuen Kommandanten.

    Das alte Gerätehaus diente von den Anfängen bis 1967 als Unterkunft, bis es dem ständig wachsenden Straßenverkehr weichen musste. Seit 1968 war die Wehr in ihrer neuen Unterkunft am Rathaus untergebracht, wo auch ein zweckmäßiger Unterrichtsraum zur Verfügung stand.

  9. 1971 – 1976

    Die Technik schreitet voran

    Auf Antrag des Kommandanten Edi Schüßler wurde das erste moderne Löschfahrzeug – ein TLF 16/24 – angeschafft, welches im Jahr 1971 anlässlich des 90-jährigen Jubiläums der Wehr übergeben wurde. Im Jahr darauf konnte durch die Gemeinde ein neuwertiger Ford Transit gekauft werden, der mit einem Teil des Festerlöses in Eigenarbeit als Atemschutzfahrzeug umgebaut wurde.

    Die ersten Funkgeräte erstand man 1976: drei Handfunkgeräte und ein FuG 7b, das im Tanklöschfahrzeug installiert wurde. Gleichzeitig wurde die Sirene an die Funkalarmierung angeschlossen. In den nächsten Jahren wurden Funkmeldeempfänger angeschafft, um die Erreichbarkeit und die Zeit von der Alarmauslösung bis zum Einsatz zu verbessern und um die Bevölkerung bei kleineren Einsätzen (vor allem nachts) nicht durch das Sirenensignal zu stören.

  10. 1984

    LF 8 und Erweiterung des Gerätehauses

    Auch danach blieb die Entwicklung nicht stehen. So wurde im Jahr 1984 ein Löschfahrzeug LF 8 II angeschafft, um bei den immer zahlreicheren Verkehrsunfällen mit Hilfe von Hydraulikschere und -spreizer die Verunglückten aus ihrer Notlage befreien zu können. Damit verbunden war die Erweiterung der Stellfläche: Die Freiwillige Feuerwehr konnte in diesem Jahr neben dem Fahrzeug auch die Erweiterung des Gerätehauses einweihen.

    Seit dieser Zeit nahm die Anforderung an die Wehr immer stärker zu. Deshalb entschloss man sich in den folgenden Jahren, mehr und mehr Spezialgeräte zu beschaffen: Ölumfüllpumpe, Chemieschutzanzüge, Gasspürgerät, Be- und Entlüftungsgerät, Hebekissen usw.

  11. 1987 – 1988

    Neue Führung und eigener Verein

    Im Jahr 1987 musste Kommandant Edi Schüßler wegen Übernahme des Amtes als Kreisbrandinspektor sein Kommando abgeben. Während der Jahreshauptversammlung wurde Gerhard Dölger zum neuen Kommandanten gewählt.

    In diesem Jahr entschloss man sich auch, den Feuerwehrverein von der gemeindlichen Institution klar zu trennen. Die Mitglieder wählten Hans-Otto Dölger zum 1. Vorsitzenden des Feuerwehrvereins und zum stellvertretenden Kommandanten der Wehr. Bereits im Jahr darauf trat Hans-Otto Dölger aus beruflichen Gründen zurück und die Versammlung wählte Michael Panocha zum Vorsitzenden und stellvertretenden Kommandanten.

  12. 1990

    110 Jahre und Kreisfeuerwehrfest

    Das 110-jährige Jubiläumsfest im Jahre 1990 läutete eine weitere Fortentwicklung ein. So durfte die Feuerwehr als Ausrichter des Kreisfeuerwehrfestes die Kameraden des Landkreises Miltenberg willkommen heißen und gleichzeitig ein neues Mehrzweckfahrzeug in Empfang nehmen. Der Ford Transit wurde somit als Mannschaftsfahrzeug abgelöst und diente seither als Gerätewagen für Nachschub und Entsorgung.

  13. 1992 – 1993

    Zwei Ämter in einer Hand – und eine Drehleiter

    Im Jahre 1992 waren die Mitglieder erneut zu Wahlen aufgerufen. Nach dem Rücktritt des amtierenden Kommandanten entschied der Ausschuss, dass es zweckmäßig sei, die Ämter des Kommandanten und des 1. Vorsitzenden in Personalunion auszuüben, da es sehr viele Berührungspunkte gibt. Michael Panocha erklärte sich bereit, beide Ämter zu übernehmen, und wurde von der Versammlung in beide Ämter gewählt.

    Bei der Marktverwaltung wurde ein 10-Jahres-Plan eingereicht, der neben der Ersatzbeschaffung des bis dato über 20 Jahre alten Tanklöschfahrzeuges und der Neubeschaffung einer Drehleiter auch den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses vorsah.

    Bereits ein Jahr später konnte auf nachhaltiges Drängen der Feuerwehr eine neue DLK 18-12 CC in Dienst gestellt werden, da die vorhandene Anhängeleiter AL 12 durch zunehmende Dachgeschoss-Ausbauten und neue, größere Gebäude im Ortsbereich nicht mehr ausreichte. Die Drehleiter belastete – durch Spenden und einen Zuschuss des Feuerwehrvereins (insgesamt 100.000 DM) sowie staatliche Zuschüsse – den Gemeindehaushalt mit rund 240.000 DM. Eine „günstige Anschaffung“, wenn man den Listenpreis von rund 850.000 DM gegenüberstellt.

  14. 1996 – 1999

    Neues Tanklöschfahrzeug und neue Schutzkleidung

    Im Jahre 1996 hatten die Wehrleute erneut einen Grund zum Feiern: Ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) mit Zusatzbeladung für technische Hilfeleistung und Sprungretter wurde in Dienst gestellt und ersetzte das in die Jahre gekommene „erste Löschfahrzeug“ in Sulzbach. Auch die Atemschutzgeräte wurden im gleichen Jahr auf den „Stand der Technik“ gebracht und auf Überdruckgeräte umgerüstet.

    Neben der Aktualisierung der Geräte stand auch der persönlichen Schutzausrüstung eine Erneuerung bevor. Im Jahre 1999 wurde mit der Beschaffung des neuen Schutzanzuges „Bayern 2000“ begonnen, so dass auch die Feuerwehrdienstleistenden „kleidungstechnisch up to date“ sind.

  15. 2001 – 2002

    Gerätehänger und Gabelstapler

    Da der Gerätebestand den heutigen Gegebenheiten weiter angepasst werden musste und die Kapazitäten, um Geräte in Fahrzeugen unterzubringen, ausgereizt waren, kaufte der Feuerwehrverein im Jahr 2001 einen Anhänger, der in Eigenregie zum Gerätehänger umgebaut wurde.

    Eine Komplettierung der Gerätschaften erfuhr die Feuerwehr am 15. Februar 2002 mit der Spende eines gebrauchten Gabelstaplers vom Typ E 12 der Firma Suffel. Vor der Übergabe wurde der Stapler, der eine Nenntragfähigkeit von 1,2 Tonnen besitzt, durch die Firma Suffel komplett überholt und neu lackiert.

  16. 2003

    Das neue Gerätehaus

    Am 20. September 2003 wurde der langersehnte Traum wahr: Das neue Feuerwehrgerätehaus in der Spessartstraße in Sulzbach konnte seiner Bestimmung übergeben werden.

    1995 wurde bei einer Inspektion durch den Kreisbrandrat die dislozierte Unterbringung der Fahrzeuge und Geräte der Sulzbacher Kameraden als unzureichend und nicht mehr zeitgemäß eingeschätzt. Bereits 1996 wurde durch Kommandant Michael Panocha der Antrag auf bedarfsgerechte Unterbringung gestellt. Schon nach zwei Jahren entschied der Marktgemeinderat, nach wohlwollender Prüfung weiterer Standorte, das Gerätehaus am Ortsausgang errichten zu lassen.

    In nur ca. zwei Jahren Bauzeit konnte das 1,5 Millionen € teure Feuerwehrhaus fertiggestellt werden. Neben 26 Baufirmen wirkten die Sulzbacher Feuerwehrkameradinnen und -kameraden als „27. Baufirma“ selbst tatkräftig mit. Im April 2000 verpflichteten sie sich zu rund 2.000 Stunden freiwilliger Arbeitsleistung – von 2001 bis 2003 wurden es über 6.000 Arbeitsstunden (!). Die Wehrleute verlegten zum Beispiel 7.500 m Elektrokabel, tapezierten und strichen 800 m² Fläche und erledigten noch eine Vielzahl weiterer Arbeiten, um ihr neues „Domizil“ nach ihren Vorstellungen sowie den gültigen Anforderungen zu gestalten.

    Auf einem Grundstück von 2.468 m² wurde ein Feuerwehrgerätehaus nach dem Konzept „der kurzen Wege – hell und freundlich“ geschaffen. Auf rund 1.000 m² Nutzfläche beherbergt es neben einem Verwaltungskomplex mit Einsatzzentrale Umkleideräume, WC und Duschen für Damen und Herren, Schulungs- und Jugendraum, Vereinszimmer, die Fahrzeughalle mit 6 Stellplätzen, einen Übungs- und Schlauchturm, einen befahrbaren Logistikbereich sowie Atemschutz- und weitere Werkstätten.

    Kern- und Herzstück ist die Einsatzzentrale, von wo aus alle einsatzwichtigen und hausinternen Funktionen – zum Beispiel die funkgesteuerte, den einzelnen Fahrzeugen zugewiesene Hallentorsteuerung sowie die Hauskommunikations- und Alarmierungsanlage – gesteuert bzw. überwacht werden. Dazu kommen eine platzsparende vollautomatische Schlauchpflegeanlage und eine automatische Abgasabzugsanlage für Fahrzeughalle und Werkstatt.

    Der „Sankt Florian“ ziert die Fassade des Gerätehauses. Seinen Ursprung hat das Kunstwerk in Bernschlag (Österreich); es wurde vom Künstler Willibald Winkler entworfen und in Sulzbach von Dieter Wagenschwanz angebracht. Im Rahmen einer Feierstunde wurde das Gerätehaus von Pfarrer Norbert Geiger, assistiert von Kaplan Thomas Geuppert, geweiht. Eine Schatulle mit Informationen für die Nachwelt wurde im Grundstein durch die Feuerwehrkameraden Dietmar Seitz und Toni Bischoff eingemauert.

  17. 2004

    Neue Strukturen und ein Rettungsboot

    In den zurückliegenden Jahren wurde auch die Struktur der Feuerwehr auf Grundlage des Bayerischen Feuerwehrgesetzes reformiert. Um die immer komplexer werdenden Aufgabenbereiche einer Feuerwehr bewältigen zu können, mussten Aufgaben und Verantwortlichkeiten neu verteilt werden.

    In diesem Rahmen wurden auch die Ämter des Kommandanten und des Vereinsvorsitzenden, die seit 1992 in Personalunion geführt wurden, zur Jahreshauptversammlung 2004 wieder getrennt. Michael Panocha wurde durch die Mitglieder in seinem Amt als Kommandant bestätigt. Als neue Vorsitzende des Feuerwehrvereins wurde Gabriele Eisenträger gewählt.

    Im Frühjahr 2004 konnte auch die technische Ausrüstung weiter vervollkommnet werden: Der Feuerwehrverein beschaffte ein Boot mit einem 25 PS starken Motor. In vielen Stunden freiwilliger Arbeit wurde es zum Rettungsboot Größe 2 (RTB 2) mit 40-PS-Motor umgebaut.

  18. 2005
FÜHRUNG

Kommandanten & Vorsitzende

  1. 1880Wilhelm LebertErster Kommandant
  2. 1880Adam PhilipErsatzkommandant
  3. um 1905Josef SommerKommandant
  4. 1919Wilhelm LebertKommandant
  5. um 1920Valentin WeigandKommandant
  6. um 1937Franz Josef WolfertKommandant
  7. 1949 – 1967Richard SchüßlerKommandant
  8. 1967 – 1987Edi SchüßlerKommandant
  9. 1987 – 1992Gerhard DölgerKommandant
  10. 1987 – 1988Hans-Otto Dölger1. Vorsitzender & stellv. Kommandant
  11. 1988 – 1992Michael Panocha1. Vorsitzender & stellv. Kommandant
  12. 1992 – 2004Michael PanochaKommandant & 1. Vorsitzender
  13. ab 2004Michael PanochaKommandant
  14. ab 2004Gabriele EisenträgerVorsitzende des Feuerwehrvereins

Nach der Chronik des Fachbereichs Öffentlichkeitsarbeit, 1. Auflage August 2005.

SEIT 1880

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